Autorin

Isolde Reutter wurde 1968 geboren und wuchs auf in einem Dorf bei Tübingen, in dem Literatur als „brotlose Kunst“ galt und das, was im Leben zählt, in Kartoffelreihen und Obstbäumen gemessen wurde – vom Lesen und Schreiben hielt sie das nicht ab.
Mithilfe eines Stipendiums studierte sie Anglistik und Germanistik, lebte in Sheffield (England) und Limerick (Irland) und war Mitglied verschiedener Theatergruppen.
Heute verdient sie ihr Brot als Gymnasiallehrerin und lebt mit ihrem Mann und ihren bald erwachsenen filmschaffenden Kindern im Südschwarzwald in der Nähe von Basel, wo sie an einer Romantrilogie arbeitet.
Über das Filmwerk der jungen Leute kann man sich informieren auf BlueKite Films.